Herzlich Willkommen auf der Homepage des SPD Ortsvereins Weiherhammer

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Herzlich

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Weiherhammer

 

 
 

SPD-Chefin Johanna Krauß (3.v.l.) gratulierte Anna Hauer (2.v.r.) zum 90. Geburtstag. Neumitglied Johannes Stahl (2.v.l. Jahreshauptversammlung 2016 des SPD-Ortsvereins Weiherhammer 27.06.2016 | Topartikel Ortsverein


SPD - Jahreshauptversammlung mit Delegiertenwahl am 25.06.2016 in der OWV-Hütte, Weiherhammer

„Probleme dürfen nicht ignoriert werden, sondern es gilt ihnen entschieden und nach sozialdemokratischen Grundsätzen zu begegnen.“ Das forderte die Vorsitzende Johanna Krauß bei der Jahreshaupt-versammlung des SPD – Ortsvereins Weiherhammer. Wie alle Parteien lebe die SPD durch die Basis: „die Frauen und Männer, die sich in Ortsvereinen, Unterbezirken, Kreis- und Stadtverbänden engagieren, leisten die notwendige Vertrauensarbeit vor Ort.“ Nur dadurch könne das Ziel, neue Mitglieder zu gewinnen, erreicht werden. Dabei hoffe sie auf die Unterstützung aller Genossinnen und Genossen.

Unter dem Beifall der Anwesenden gratulierte Krauß Anna Hauer zu ihrem 90. Geburtstag. Trotz ihres hohen Alters tat sie sich jahrelang als bravouröse Kuchen- und Plätzchenbäckerin bei SPD-Veranstaltungen und dem Bürgerfest hervor.

Beifall erntete auch Johannes Stahl, der nun das jüngste Mitglied im SPD-Ortsverein ist. Johanna Krauß überreichte ihm das Parteibuch und ein Geschenk und hieß ihn herzlich im SPD-Ortsverein Weiherhammer willkommen.

Veröffentlicht am 27.06.2016

 

Bild: A. Bauer Kinderferienprogramm 2016 27.05.2016 | Ortsverein


Geocaching und Laserschießen – Kinderferienprogramm 2016

Am Samstag, 21.05.16, hatten die SPD-Ortsvereine Weiherhammer und Kaltenbrunn gemeinsam die Kinder im Alter von 6 – 12 Jahren zu einem interessanten Nachmittag mit Geocaching und Laserschießen eingeladen. Sehr erfreut waren die OV-Vorsitzenden Johanna Krauß und Reinhold Tafelmeyer als sich 30 Kinder am Treffpunkt einfanden. Andreas Solter hatte das Geocaching organisiert. Aufgeteilt in 3 Gruppen mussten die Kleinen mit einem GPS Gerät das Ziel TSG-Turnhalle erreichen.

Veröffentlicht am 27.05.2016

 

Bauprojekt "Gemeindehaus Dürnast" verschieben 15.04.2016 | Kommunalpolitik


Antrag der SPD Fraktion auf Verschiebung des Bauprojektes “ Neubau eines Gemeindehauses im Ortsteil Dürnast“ auf 2018/2019

Sehr geehrter Herr Bürgermeister Biller, werte Kolleginnen und Kollegen des Gemeinderates,

die SPD-Fraktion stellt einen Antrag auf Verschiebung des Bauprojektes Gemeindehaus Dürnast in die Jahre 2018/2019.

Gemeindehaus zur rechten Zeit!

Bis dato gibt es keine detaillierten Ansätze einer möglichen staatlichen Förderung, dem Betreiben des Gemeindehauses und den daraus entstehenden Baukosten für die Gemeinde. Jeder verantwortungsvolle Bürger weiß, dass dies zu dem jetzigen Zeitpunkt für unsere Gemeinde eine zusätzliche Belastung (geschätzte Höhe von 175.000€) darstellt und somit nur mit Rücklagenreduzierung realisierbar und deswegen schwer erklärbar ist.

 

Veröffentlicht am 15.04.2016

 

Bild privat Fakten statt Vorurteile 05.03.2016 | Ortsverein


Das Interesse ist groß!

Das zeigte die gut besuchte Informationsveranstaltung des SPD Ortsvereins und der KAB Weiherhammer zum Thema Flüchtlinge!

Mal aus Unwissen, mal aus Hass: was sind nicht alles für falsche Geschichten und Vorstellungen von Flüchtlingen im Umlauf. Mit einigen davon räumte Arno Speiser nun auf. Nebenbei erläuterte er, wer selbst schon mal Ziel solcher Hetze war: nämlich Deutsche!

Das Thema war klar umrissen: „Füchtlinge – Asylbewerber –Rechtslage – aktuelle Situation - Stammtischparolen – Gefahren von rechts“.

Darüber sprach Arno Speiser von der beim Stadtjugendring Weiden angesiedelten Beratungsstelle gegen Rechtsextremismus auf Einladung des SPD Ortsvereins und der KAB Weiherhammer. Er ist als Leiter der regionalen Beratungsstelle tief drin im Thema. Leicht ist das nicht, „es ist schwierig geworden, mit Fakten zu argumentieren“, konstatierte Speiser. So sei es erschreckend, dass auch von Leuten aus der Mitte der Gesellschaft dazu oft Äußerungen kommen, die strafbar seien. Dem gegenüber könne man nur versuchen mit Vorurteilen aufzuräumen und mit Flüchtlingen Kontakt aufzunehmen. Apropos Vorurteile: was man heute über Neuankömmlinge höre, habe es auch schon nach dem Zweiten Weltkrieg und nach dem Mauerfall gegeben. Anhand von Beispielen zeigte er auf, dass damals die gleichen Parolen gegen die eigenen Landsleute verbreitet wurden.

Speiser warnte auch vor Horrorzahlen über den angeblichen Anteil von Muslimen in Deutschland. In Wahrheit liege der lediglich bei 5,3 %. Überhaupt relativierten die Zahlen Vieles: weltweit seien 60 Millionen Menschen auf der Flucht. Aber nur wenige kommen nach Europa. Im Libanon etwa kämen 220 Flüchtlinge auf 1000 Einwohner. In der Türkei lebten zwischenzeitlich 2 Millionen.

Zum Vergleich: Schweden als europäischer Staat mit dem höchsten Anteil (15 Flüchtlinge kommen auf 1000 Einwohner) komme weltweit erst an 9. Stelle. Für Deutschland mit 80 Millionen Einwohnern bedeuteten 1 Million Flüchtlinge keine Überschwemmung. Wobei ohnehin unklar sei, wie viele Flüchtlinge vergangenes Jahr in die Bundesrepublik gekommen seien. Realistisch seien wohl 750 000 bis 1 Million Menschen. Laut Speiser sind viele Lügen über die Neuankömmlinge im Umlauf. Zum Beispiel die, dass Asylbewerber 2.500 Euro Begrüßungsgeld erhalten. „Unsinn“, so der Referent. Diese Menschen leben alles andere als im Luxus. Sie erhielten Sachleistungen. Bei Erkrankungen bekämen sie nur bei akutem Bedarf eine Behandlung. Es gebe auch keine Vorsorge. Ein alleinstehender Erwachsener erhalte 140 Euro im Monat. Verheiratete oder Partner 120 Euro, und für ein Kind oder Jugendlichen gibt es je nach Alter 82 bis 90 Euro. Davon müssen zusätzliche Lebensmittel, Fahrtkosten, Anwaltskosten und Sonstiges bezahlt werden. Hans Konopka, der die Gemeinschaftsunterkünfte im Landkreis betreut, versicherte, dass es mit den Asybewerbern in Weiherhammer keinerlei Probleme gebe. Helmut Fastner regte die Gründung eines Arbeitskreises Asyl an. Dies wurde von vielen Besuchern begrüßt.

Quelle: NT

Veröffentlicht am 05.03.2016

 

Einstimmiges Votum für Uli Grötsch – SPD beschließt Vorschlag zur Nominierungskonferenz im Wahlkreis Weiden 22.08.2016 | Presse


Das Votum war eindeutig und die Botschaft klar: Einstimmig hat der Vorstand der SPD im Unterbezirk Weiden-Neustadt-Tirschenreuth beschlossen, der Nominierungskonferenz am 24. September den amtierenden Bundestagsabgeordneten Uli Grötsch erneut als Kandidaten für die Bundestagswahl im September 2017 vorzuschlagen. „Das waren starke erste vier Jahre mit Dir! Du bist ein Volltreffer als Bundestagsabgeordneter“, lobte der Weidener Oberbürgermeister Kurt Seggewiß den 41jährigen Waidhauser nach dessen Bewerbungsrede. 

Veröffentlicht von SPD Unterbezirk WEN-NEW-TIR am 22.08.2016

 

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