Herzlich Willkommen auf der Homepage des SPD Ortsvereins Weiherhammer

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Bild: A. Bauer Kinderferienprogramm 2016 27.05.2016 | Topartikel Ortsverein


Geocaching und Laserschießen – Kinderferienprogramm 2016

Am Samstag, 21.05.16, hatten die SPD-Ortsvereine Weiherhammer und Kaltenbrunn gemeinsam die Kinder im Alter von 6 – 12 Jahren zu einem interessanten Nachmittag mit Geocaching und Laserschießen eingeladen. Sehr erfreut waren die OV-Vorsitzenden Johanna Krauß und Reinhold Tafelmeyer als sich 30 Kinder am Treffpunkt einfanden. Andreas Solter hatte das Geocaching organisiert. Aufgeteilt in 3 Gruppen mussten die Kleinen mit einem GPS Gerät das Ziel TSG-Turnhalle erreichen. Da die meisten der Kinder die TSG Turnhalle kennen, dachten sie, es wäre leicht, als sie dann aber 20 vorgegebene Stationen, entfernt von öffentlichen Straßen anlaufen mussten, wurden sie eines besseren belehrt. Bei jeder Station waren Fragen und Aufgaben hinterlegt, die die Gruppen zu lösen hatten. Am Zielort angekommen, wurden sie mit Bratwürsten und Getränken versorgt, die die fleißigen Helfer der SPD bereits vorbereitet hatten. Zum Abschluss konnten die Kinder ihre Zielsicherheit mit einem Lasergewehr prüfen. Als Belohnung für das begeisterte Mitmachen bekam jedes Kind einen Hallenbad-Gutschein.

Quelle: NT 27.05.2016

Veröffentlicht am 27.05.2016

 

Bauprojekt "Gemeindehaus Dürnast" verschieben 15.04.2016 | Kommunalpolitik


Antrag der SPD Fraktion auf Verschiebung des Bauprojektes “ Neubau eines Gemeindehauses im Ortsteil Dürnast“ auf 2018/2019

Sehr geehrter Herr Bürgermeister Biller, werte Kolleginnen und Kollegen des Gemeinderates,

die SPD-Fraktion stellt einen Antrag auf Verschiebung des Bauprojektes Gemeindehaus Dürnast in die Jahre 2018/2019.

Gemeindehaus zur rechten Zeit!

Bis dato gibt es keine detaillierten Ansätze einer möglichen staatlichen Förderung, dem Betreiben des Gemeindehauses und den daraus entstehenden Baukosten für die Gemeinde. Jeder verantwortungsvolle Bürger weiß, dass dies zu dem jetzigen Zeitpunkt für unsere Gemeinde eine zusätzliche Belastung (geschätzte Höhe von 175.000€) darstellt und somit nur mit Rücklagenreduzierung realisierbar und deswegen schwer erklärbar ist.

Selbst in der Stellungnahme der staatlichen Rechnungsprüfung zum neuen Haushalt 2016 wird darauf hingewiesen,

  1. die freie Finanzspanne reiche keinesfalls aus um die bisher rege Investitionstätigkeit der Gemeinde zu finanzieren.
  2. eine Unterscheidung zwischen notwendigen und wünschenswerten Maßnahmen sollte gemacht werden,
  3. Begehrlichkeiten von Steuermehreinnahmen sollten zurückgestellt, eigene Anstrengungen zur Schuldensenkung und damit eine verbesserte Finanzsituation  sollte im Vordergrund stehen.  

Ein wichtiger Punkt in unseren Fraktionsbesprechungen zum Haushalt 2016 war ebenfalls das Thema „Bau eines Gemeindehauses in Dürnast“.

Die SPD-Fraktion hat im Dezember 2015 in ihrer Stellungnahme zum Haushalt 2016 den Bau eines sicherlich wünschenswerten Gemeindehauses nicht abgelehnt, sondern nur auf den Missstand der Finanzierung, der Unterhaltung des Gebäudes und der bis dato noch nicht genau bekannten Kosten hingewiesen.

Bereits hier waren den Kolleginnen und Kollegen des Gemeinderats anstehende, aber im Haushalt noch nicht berücksichtigte Kosten, wie z.B. der dringend benötigte Bau eines Bauhofes, die unumgänglichen Sanierungen unserer maroden Brücken (Höhe der Kosten liegen weit über dem Haushaltsansatz 2016 von 340.000€) und Straßen im Gemeindegebiet, Sanierung GVS Trippach, das Voranbringen des Städtebaukonzeptes usw., bekannt.

Trotz unserer Bedenken und den Argumenten zum Haushalt 2016 wurde mit der Mehrheit für den Haushalt gestimmt.

Aus momentaner Sicht ist die geforderte Verschiebung des Projektes „Gemeindehaus Dürnast“ auf einen späteren Zeitpunkt deshalb zwingend erforderlich und wird hiermit von der SPD-Fraktion beantragt.

Mit freundlichen Grüßen

______________________

SPD Fraktionssprecher

Johanna Krauß,  Christian Biller,  Andreas Solter,  Wolfgang Braun,  Rainer Vater

SPD-Gemeinderäte

Veröffentlicht am 15.04.2016

 

Bild privat Fakten statt Vorurteile 05.03.2016 | Ortsverein


Das Interesse ist groß!

Das zeigte die gut besuchte Informationsveranstaltung des SPD Ortsvereins und der KAB Weiherhammer zum Thema Flüchtlinge!

Mal aus Unwissen, mal aus Hass: was sind nicht alles für falsche Geschichten und Vorstellungen von Flüchtlingen im Umlauf. Mit einigen davon räumte Arno Speiser nun auf. Nebenbei erläuterte er, wer selbst schon mal Ziel solcher Hetze war: nämlich Deutsche!

Das Thema war klar umrissen: „Füchtlinge – Asylbewerber –Rechtslage – aktuelle Situation - Stammtischparolen – Gefahren von rechts“.

Darüber sprach Arno Speiser von der beim Stadtjugendring Weiden angesiedelten Beratungsstelle gegen Rechtsextremismus auf Einladung des SPD Ortsvereins und der KAB Weiherhammer. Er ist als Leiter der regionalen Beratungsstelle tief drin im Thema. Leicht ist das nicht, „es ist schwierig geworden, mit Fakten zu argumentieren“, konstatierte Speiser. So sei es erschreckend, dass auch von Leuten aus der Mitte der Gesellschaft dazu oft Äußerungen kommen, die strafbar seien. Dem gegenüber könne man nur versuchen mit Vorurteilen aufzuräumen und mit Flüchtlingen Kontakt aufzunehmen. Apropos Vorurteile: was man heute über Neuankömmlinge höre, habe es auch schon nach dem Zweiten Weltkrieg und nach dem Mauerfall gegeben. Anhand von Beispielen zeigte er auf, dass damals die gleichen Parolen gegen die eigenen Landsleute verbreitet wurden.

Speiser warnte auch vor Horrorzahlen über den angeblichen Anteil von Muslimen in Deutschland. In Wahrheit liege der lediglich bei 5,3 %. Überhaupt relativierten die Zahlen Vieles: weltweit seien 60 Millionen Menschen auf der Flucht. Aber nur wenige kommen nach Europa. Im Libanon etwa kämen 220 Flüchtlinge auf 1000 Einwohner. In der Türkei lebten zwischenzeitlich 2 Millionen.

Zum Vergleich: Schweden als europäischer Staat mit dem höchsten Anteil (15 Flüchtlinge kommen auf 1000 Einwohner) komme weltweit erst an 9. Stelle. Für Deutschland mit 80 Millionen Einwohnern bedeuteten 1 Million Flüchtlinge keine Überschwemmung. Wobei ohnehin unklar sei, wie viele Flüchtlinge vergangenes Jahr in die Bundesrepublik gekommen seien. Realistisch seien wohl 750 000 bis 1 Million Menschen. Laut Speiser sind viele Lügen über die Neuankömmlinge im Umlauf. Zum Beispiel die, dass Asylbewerber 2.500 Euro Begrüßungsgeld erhalten. „Unsinn“, so der Referent. Diese Menschen leben alles andere als im Luxus. Sie erhielten Sachleistungen. Bei Erkrankungen bekämen sie nur bei akutem Bedarf eine Behandlung. Es gebe auch keine Vorsorge. Ein alleinstehender Erwachsener erhalte 140 Euro im Monat. Verheiratete oder Partner 120 Euro, und für ein Kind oder Jugendlichen gibt es je nach Alter 82 bis 90 Euro. Davon müssen zusätzliche Lebensmittel, Fahrtkosten, Anwaltskosten und Sonstiges bezahlt werden. Hans Konopka, der die Gemeinschaftsunterkünfte im Landkreis betreut, versicherte, dass es mit den Asybewerbern in Weiherhammer keinerlei Probleme gebe. Helmut Fastner regte die Gründung eines Arbeitskreises Asyl an. Dies wurde von vielen Besuchern begrüßt.

Quelle: NT

Veröffentlicht am 05.03.2016

 

Bild: Albert Bauer SPD Vereinsgespräch 2016 23.02.2016 | Ortsverein


Tradition hat das jährliche Treffen des SPD Ortsvereins Weiherhammer mit den Vereinsvertretern aus Weiherhammer und den Ortsteilen Kaltenbrunn, Dürnast und Trippach. Nahezu alle Vereine und Organisationen waren dazu im Jugendraum des Hallenbades vertreten. Eine besondere Ehrung erfuhr Adolf Küblböck.

„Jeder gibt durch seine Arbeit viel Freizeit für seinen Verein auf. Dafür muss man Ihnen danken“, meinte SPD-OV-Vorsitzende Johanna Krauß. Die Vereinsvertreter forderte sie zum Weitermachen auf. Sie zeigte sich erfreut über mehrere junge Gesichter, die für die Zukunft hoffen lassen.

Die Vereinsvertreter hatten bei diesem Treffen viel Gelegenheit, Erfahrungen auszutauschen. Norbert Freundorfer versicherte, dass Städte und Gemeinden auf die ehrenamtliche Arbeit in den Vereinen angewiesen seien. „Ehrenamtliche Arbeit ist etwas Wertvolles!“ Wenn man zusammenzähle, was in den Vereinen besonders in der Jugendarbeit geleistet wird, würde ein Betrag zusammen kommen, den sich keine Kommune leisten könne. „Ohne Vereine gäbe es keine Heimat“. Diese entstehe erst dann, wenn Orte sozial belebt werden.

Adolf Küblböck: Hüter und Betreuer natürlicher Flächen

Brauch bei den Vereinsgesprächen des SPD OV Weiherhammer ist die Ehrung eines Vereinsvertreters für besondere Leistungen. Diesmal war es der Vorsitzende der Ortsgruppe des Landesbundes für Vogelschutz (LBV), Adolf Küblböck. „Spricht man vom LBV, fällt sofort der Name Küblböck, den man mit diesem Verein identifiziert“, meinte Johanna Krauß in ihrer Laudatio. Seit 1984 Mitglied im Landesbund, übernahm er 1988 den Vorsitz der Ortsgruppe. Küblböck ist Ehrenvorsitzender der Kreisgruppe und war früher stellvertretender Kreisgruppenvorsitzender und Grundstücksbetreuer. Unter seiner Führung wurden viele Biotopflächen angekauft. Durch Küblböcks Mitwirken sind nun 15,5 Hektar Land und Wasser sowie 1,5 Hektar Pachtfläche in den Händen der LBV Ortsgruppe. Als Hüter und Betreuer naturnaher Flächen, die für den Vogelzug, die Vogelbrut und andere Tierarten von Bedeutung sind, war er wesentlich daran beteiligt, in und um Weiherhammer ein stabiles Biotopverbundsystem Haidenaabaue zu schaffen. Nebenbei wirkt er bei der Storchenbetreuung und der Jugendarbeit mit. Küblböck sei jemand, der die Bedeutung der Biodiversität für unser Leben bewusst machen und zum Handeln anregen will.

NT 23.02.16 baw

Veröffentlicht am 23.02.2016

 

MdB Uli Grötsch: SPD setzt sich durch - Jubel in der Bundestagsfraktion über Frackingverbot 23.06.2016 | Umwelt


„Mit diesem Gesetz sorgen wir dafür, dass Fracking in Deutschland unbefristet verboten wird. Im Weidener Becken und überall in Deutschland. Ich freue mich, dass wir uns mit unserer Forderung nach einem klaren Frackingverbot durchsetzen konnten“, zeigt sich SPD-Bundestagsabgeordneter Uli Grötsch aus Weiden zufrieden.

Bereits am Freitag wird der Deutsche Bundestag das Gesetz nach monatelangem Gezerre zwischen den Koalitionsfraktionen verabschieden. „Am Dienstag brach in der Fraktion Jubel aus, als Fraktionsvorsitzender Thomas Oppermann die Einigung verkündete“, berichtet Grötsch.

Nachdem sich Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel und Umweltministerin Barbara Hendricks bereits im Juni 2014 auf Eckpunkte für ein Frackingsverbotsgesetz verständigt hatten, war eine Verabschiedung im Bundestag am Widerstand der CDU/CSU-Fraktion gescheitert.

Mit diesem Gesetz habe der Schutz von Boden und Trinkwasser absoluten Vorrang vor den Interessen einzelner Energiekonzerne, so Grötsch. Die Forderung der Unionsfraktion nach einer Expertenkommission, die über den Einsatz von Fracking entscheiden hätte sollen, wurde dadurch eine klare Absage erteilt. Ob Fracking zu Forschungszwecken in einzelnen Bundesländern erlaubt werden solle, müssten nun die Bundesländer in eigener Zuständigkeit klären. „Auch das ist ein Erfolg der SPD-Minister“, erklärt Grötsch stolz.

Veröffentlicht von SPD Unterbezirk WEN-NEW-TIR am 23.06.2016

 

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