Info 2 zum Jugendtreff

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

nachdem der erste Termin im Jugendraum des Hallenbades bei den Jugendlichen sehr positiv angenommen wurde, kamen beim zweiten Treffen, das erneut SPD Gemeinderat Andreas Solter mit dem OWV-Vorstand im Raum unter dem OWV-Pavillon organisiert hatte, doch einige Argumente gegen einen Verbleib im Jugendraum. Einer der angeführten Hauptgründe der Jugendlichen gegen das Hallenbad war, dass sie ihre Einrichtung, alle Gegenstände und mitgebrachten Spiele nicht im Raum einfach so hinterlassen könnten.
Die Räumlichkeit unter dem Pavillon könnte laut OWV Vorstand Weigl Mario dauerhaft genutzt werden. Zusammen mit 1. Bürgermeister Ludwig Biller, den Jugendlichen und interessierten Elternteilen machte man sich ein Bild von der Räumlichkeit. Die anwesenden Jugendlichen, Elternteile und SPD Bildungsbeauftragter Markus Müller waren von dem Alternativraum angetan. Ein weiteres Argument für den Raum war die Zusage, dass die Jugendgruppe die Einrichtung so gestalten könnte wie sie es für sich haben möchten, ohne auf andere Vereine und Gesellschaften Rücksicht nehmen zu müssen. Im Moment werden die organisatorischen und versicherungstechnischen Details des Jugendtreffs zwischen Gemeinde und OWV geprüft. Nach Bekanntgabe der Ergebnisse wird zeitnah ein weiterer Gesprächstermin mit den Jugendlichen folgen.

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Die Stadt ist zu teuer. Wir ziehen deshalb auf die Straße, weil die Mieten zu hoch sind. Das Münchner Aktionsbündnis des Volksbegehrens #6JahreMietenstopp plant am Samstag, …

Gast und Referentin am 30. Januar: Verena Berthold, Trainerin für soziale Kompetenzen und Zivilcourage • Gastgeber: Klaus Adelt, MdL zusammen mit Natascha Kohnen, MdL, Vorsitzende …

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11.01.2020 22:04 Für mehr bezahlbare Wohnungen
Wir wollen die preistreibende Spekulation mit Grund und Boden bekämpfen, damit Wohnungen entstehen, deren Mieten alle zahlen können. Mit kaum etwas anderem lässt sich so leicht Geld verdienen wie mit Grundstücken und den Gebäuden darauf. Besonders seit der Finanzkrise wird mit Boden und Immobilien spekuliert. In Stuttgart etwa kommen bereits 50 Prozent der Immobilieninvestitionen aus

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